Der Druckwellenvibrator – das macht ihn zu etwas Besonderem

Eine kurze Geschichte des Vibrators

Der Vibrator ist ein Sexspielzeug, das die meisten kennen dürften. Auch wer so einen nicht selbst besitzt oder benutzt kennt ihn aus Gesprächen, Werbung oder filmischen Werken. Man bekommt schnell den Eindruck, es wäre eine doch recht neue Erfindung, allerdings gehen die ersten Modelle zurück in das 19. Jahrhundert. Damals wurden sie zunächst als Massagestab für medizinische Zwecke genutzt. In den 1920er-Jahren schließlich wurde der Massagestab mehr und mehr in pornografischen Werken benutzt und bekam dadurch einen verruchten Ruf.

Vor allem in der sexuellen Revolution in den 1960er-Jahren begann auch der Siegeszug des Massagestabs als Stimulationsgerät. Ein findiger Geschäftsmann entdeckte das Potenzial und meldete ein entsprechendes Patent an, welches den ehemaligen Massagestab vollends als Vibrator für sexuelle Stimulation von seiner ursprünglichen Verwendung abtrennte. Seitdem haben sich verschiedene Varianten gebildet. Batteriebetrieben, mit oder ohne Fernbedienung. Dank neuer Akkutechnologien und zunehmender Miniaturisierung sind fernbedienbare Vibratoren kaum teurer, als kabelgebundene. Verschiedene technische Ausführungen ermöglichen unterschiedliche Variationen der sexuellen Stimulation. Eine besondere Ausführung, die recht neu ist, ist der Druckwellenvibrator.

Der Druckwellenvibrator

Beim Druckwellenvibrator handelt es sich im Gegensatz zu den klassischen Vibratoren nicht um ein Gerät, welches nur elektrische Vibrationen erzeugt, sondern vielmehr um ein Gerät, welches durch eine Saugfunktion stimuliert. Diese Saugfunktion ergänzt die Vibrationsfunktion und erlaubt somit zusätzliche Reize. Ansonsten bieten die meisten Druckwellenvibratoren ähnliche Funktionen, wie andere moderne Vibratoren. Akkubetrieb, einfache Ladefunktion (bei neuen Geräten in der Regel über USB), einfache Reinigung und Robustheit.

Wer also noch einen klassischen Vibrator benutzt, sollte mal einen Druckwellenvibrator ausprobieren.

Wo kann man einen Druckwellenvibrator kaufen?

War es vor einigen Jahrzehnten noch verrucht, offen in einem Laden ein Sexspielzeug zu kaufen, ist es heute dank unserer aufgeklärten Gesellschaft recht problemlos, sich einen Vibrator zu besorgen. Viele Drogerien und Kaufhäuser bieten entsprechende Geräte an. Recht einfach ist es, per Versandhandel einen Vibrator zu ordern. Hierbei gelten dieselben Regeln, die man auch sonst beachten sollte beim Kauf im Internet. Sichere Bezahlsysteme, vertrauenswürdige Anbieter, etc. Achten Sie darauf, dass der Shop aus Deutschland ist, zumindest seinen Sitz in der EU hat. Somit gehen Sie auf Nummer sicher, dass unsere strengen Gesetze gelten. Auf der anderen Seite: Wer sich einen Vibrator kauft, der geht kein großes finanzielles Risiko ein. Die Preise bewegen sich im zweistelligen Bereich und somit wird niemand sein Haus verkaufen müssen, sollte bei einer Bestellung etwas schiefgehen.

Auf jeden Fall sollte man sich einen Versender aussuchen, der auch Bewertungen und detaillierte Informationen zu den Vibratoren bereitstellt, denn das ist einer der größten Vorteile im Vergleich zum Kauf im Ladengeschäft: Größere Auswahl und entsprechende Detailinformationen.